Wissenswertes rund um unseren Demeter Apfelessig naturtrüb.

Entdecken Sie das Jahrhundertelang bewährte Hausmittel für Ihren täglichen Gebrauch!

Bei unserem Demeter Apfelessig werden die ganzen Äpfel für den Apfelessig kalt gepresst. Danach wird der ungefilterte Apfelsaft naturtrüber Qualität zu Apfelwein vergoren und später mit Essigsäurebakterien versetzt. Der Apfelessig wird nicht pasteurisiert, d.h. nicht über 80° C erhitzt, um die Inhaltstoffe zu schonen.

Sie können den Apfelessig verschlossen und lichtgeschützt bei Zimmertemperatur lagern.

Bewährte Anwendungsgebiete:

Würzmittel für Speisen und Salate

Konservierungsmittel für Gurken, Paprika, Zwiebeln, Birnen, Fisch, Fleisch usw.

Erfrischungsgetränk z.B. 2 Teelöffel auf ein Glas Wasser mit Honig

Kosmetikum für Waschungen, Haarspülungen und Kompressionen 2-3 Esslöffel pro Liter Wasser

Badezusatz 100-200 ml pro Vollbad

Sie erhalten unseren Demeter Apfelessig in der bewährten Mehrwegflasche in 0,33l und 0,75l in Ihrem Naturkost- bzw. im Reformhausfachhandel.

 

    4 Comments

  1. Hallo, auf anderen Seiten wird Apfelessig immer als Wundermittel angepriesen… voll mit Nährstoffen und Vitamin C. Auf keiner Flasche kann ich jedoch lesen, dass Apfelessig Vitamin C enthält. Mich würde interessieren warum der Essig anscheinen kein Vitamin C mehr enthält, wenn doch Äpfel eigentlich das Vitamin beinhalten. Wird es evtl durch die Säure zerstört?

    Antworten

    • Hallo Frank,

      vielen Dank für Ihre Anfrage.

      Äpfel haben im Vergleich zu Zitronen oder Orangen einen eher geringen Anteil an Vitamin C. Somit haben auch der Apfelsaft bzw. der Apfelessig keine relevanten Mengen an Vitamin C, weshalb es nicht auf dem Etikett ausgelobt wird.

      Ein Apfel enthält durchschnittlich zwischen 5-15mg/100g Vitamin C, eine Zitrone durchschnittlich ca. 50mg/100g, Sanddornbeeren liefern durchschnittlich ca. 200-900mg/100g Vitamin C.

      Freundliche Grüße

      Ihr Beutelsbacher-Team

      Antworten

    • Hallo Herr Kriwan,
      Essigbakterien (Mutter) befinden sich noch im Trub und am Flaschenboden des Apfelessigs, diese sind jedoch inaktiv, da sie unter Sauerstoffabschluss nicht leben können.
      Eine Essigmutter kann sich bilden, wenn Alkohol, Sauerstoff und Essigbakterien, die auch in der Luft vorhanden sind, zusammenkommen. Unser Essig hat einen Restalkoholgehalt von 1 bis 4 g/l, insofern ist die Chance eher gering, dass sich eine Essigmutter bildet. Wenn zusätzlicher Alkohol in Form von z. B. Apfelwein dazukommt und ausreichend belüftet wird, kann sich eine neue Essigmutter bilden.
      Freundliche Grüße
      Ihr Beutelsbacher-Team

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